Vortrag mit Diskussion (München)
Prof. Dr. Marija Stanonik (Ljubljana):
"Slovenski pregovori. Zgodovina slovenskih pregovorov in priprave za njihovo znanstveno objavo"
["Slowenische Sprichwörter. Geschichte slowenischer Sprichwörter und ihrer Vorbereitung auf wissenschaftliche Veröffentlichung"]
(in slowenischer Sprache)
Samstag, 23. Juni 2012 um 18:00 Uhr. Slowenisch-Katholische Mission, Liebigstr.10 - 80538 München.
Prof. Dr. Marija Stanonik ist slowenische Literaturhistorikerin, Ethnologin und Professorin für slowenische Literatur. Seit 1974 arbeitet sie am Institut für Ethnologie am ZRC SAZU in Ljubljana. 1994 wurde sie in dessen wissenschaftlichen Rat gewählt, seit 1995 lehrt sie an den Universitäten Ljubljana und Maribor. 2008 wurde sie als Professorin berufen. In diesem Jahr promovierte sie an der theologischen Fakultät zum Thema "Theologie des Wortes". Forschungsbereiche von Prof. Stanonik: Sammlung und Veröffentlichung literarischer Folklore, volkstümliche Mythologie, Literatur während des Zweiten Weltkrieges.
Veranstaltet von der Bayerisch-Slowenischen Gesellschaft e.V.
Votrag und Diskussion
Dr. des. Stephanie Neu (Hamburg): "Erinnerungskulturen: Die slowenisch-italienische Grenze und Istrien im Fokus von Roman und Dokumentarfilm" Dienstag, 22.05.2012, 19.00, Raum 017, WiOS, Landshuterstr. 4, 93047 Regensburg Beschreibung: In kaum einer anderen Grenzregion am Übergang zwischen West- und Osteuropa haben die politischen Ereignisse des 20. Jahrhunderts sich so sichtbar und nachhaltig ausgewirkt wie in Istrien. Davon zeugt nicht zuletzt die aktuelle Grenzziehung auf der Halbinsel, kann man dort doch innerhalb weniger Stunden durch Slowenien, Italien und Kroatien reisen. Diese Grenzen bestimmten über Jahrzehnte hinweg nicht nur die politische und geographische, sondern auch die biographische „Landkarte“ vieler Einwohner Istriens, egal welcher Muttersprache. Ihren Niederschlag fanden die Grenz-Erfahrungen sowohl in fiktionalen Werken, also in Romanen und Spielfilmen, als auch in faktualen, z. B. Autobiographien und Dokumentarfilmen – wobei eine Trennung zwischen „Fakten“ und „Fiktion“ nicht immer eindeutig festzumachen ist, denn die Filmemacher und Autoren überschreiten häufig auch diese Grenze, wenn sie ihre eigenen Erinnerungen oder die ihrer Figuren schildern. Das vollständige Abstract zum Vortrag kann hier abgerufen werden. |
Dr. des. Stephanie Neu ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät für Geisteswissenschaften an der Universität Hamburg. Sie ist dort u.a. als Koordinatorin des Interdisziplinären Centrums für Narratologie und als Mitbetreuerin der eLearning-Plattform AGORA tätig sowie als Lehrbeauftragte am Institut für Romanistik. 2011 wurde sie mit einer narratologisch-diskurstheoretischen Arbeit zum heroisch-komischen Epos La secchia rapita [„Der geraubte Eimer“] des Barockdichters Alessandro Tassoni promoviert. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen neben epischer Dichtung der zeitgenössische Kriminalroman sowie das Verhältnis von fiktionalem und faktualem Erzählen. Im Wintersemester 2011/12 organisierte sie zusammen mit Monika Pemič an der Universität Hamburg die Ringvorlesung „Grenzverläufe: Italien und Slowenien im Dialog“.
Im Fokus des Vortrags standen zwei Autoren, die unterschiedliche Perspektiven auf die Erinnerung an den 2. Weltkrieg in Istrien einnehmen: Marisa Madieri und Fulvio Tomizza. Marisa Madieri ist eine der ersten, die dieses Thema literarisch verarbeitet haben. Sie hat mit „Wassergrün“ ein tabubrechendes Buch verfasst, das emotionsbeladene Erinnerungsorte beschreibt. Fulvio Tomizza ist Botschafter eines Denkens, das nicht schubladisiert werden kann. Seine Werke präsentieren die geschichtlichen Konflikte aus der Perspektive aller Beteiligten und bauen die Stereotypen über Slawen und Italiener ab. Abschließend wurde festgestellt, dass die künstlerischen Erzählungen die Erinnerung an die historischen und politischen Ereignisse bewahren und erweitern, so dass die Geschehnisse auch für weitere Generationen verständlich werden.
.
Vortrag
Prof. Dr. Rado Riha (Ljubljana): "Slowenien heute - eine Phase politischer Orientierungslosigkeit?" Montag, 07.05.2012, 19.00, Raum 017, WiOS, Landshuterstr. 4, 93047 Regensburg Beschreibung: In den späten 80er Jahren bildeten politische und gesellschaftliche Demokratisierungsprozesse in Slowenien einen festen Bestandteil der sog. „osteuropäischen demokratischen Revolution“. Der Vortrag geht der Frage nach, ob sich Slowenien heute in einer Phase der politischen Orientierungslosigkeit befindet, was die Gründe dafür sein könnten und welche demokratische Wege aus dieser Situation dem politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Leben in Slowenien heute zur Verfügung stehen. Moderation: Prof. Dr. Ulf Brunnbauer, Institut für Ost- und Südosteuropaforschung, Regensburg In Kooperation mit der Südosteuropa-Gesellschaft München Prof. Dr. Rado Riha ist Leiter des Instituts für Philosophie des Wissenschaftlichen Forschungszentrums der Slowenischen Akademie der Kunst und Wissenschaften in Ljubljana und Professor für Philosophie an der Universität Nova Gorica. Forschungsgebiete: Philosophie I. Kants, gegenwärtige französische Philosophie, Psychoanalyse. Auf Deutsch verfügbare Publikationen: Reale Geschehnisse der Freiheit (1993); Politik der Wahrheit (1997), zusammen mit J. Rancière, A. Badiou, J. Šumič: Handeln „ob ich gleich nichts anderes wollte“. Kants praktische Philosophie als Theorie des subjektivierenden Handelns (2011). |
Im Kontext der Neuwahlen in Slowenien hat Rado Riha die Entwicklung Sloweniens vom „Wunderknaben“ zum „Sorgenkind“ innerhalb der EU analysiert. Der Vortrag war lösungsorientiert und verband auf originelle Weise Philosophie mit Politik. Als vorläufige Maßnahme für die finanzielle Konsolidierung wurde die Förderung der wirtschaftlichen Produktion zu Ungunsten des Bildungsbereichs diskutiert. Zum Schluss betonte Prof. Riha die Konsolidierung des politisch orientierten Handelns: Selbst denken im gemeinschaftlichen Denken, mit dem Ziel, den Sozialstaat in Europa neu zu erfinden.
Buchpräsentation und Podiumsdiskussion
Dienstag, 24.04.2012, 19.00 Uhr, Raum 017, WiOS, Landshuterstr. 4, 93047 Regensburg Buchpräsentation: Mitja Ferenc, Joachim Hösler (Hrsg.): Spurensuche in der Gottschee. Deutschsprachige Siedler in Slowenien. Potsdam: Deutsches Kulturforum östliches Europa e. V. 2011. Begrüßung: Dr. Harald Roth, Deutsches Kulturforum östliches Europa Podiumsdiskussion: Interpretationen des Zweiten Weltkriegs in Slowenien Prof. Dr. Carl Bethke, Universität Tübingen Prof. Dr. Joachim Hösler, Universität Marburg a.d. Lahn Moderation: Dr. Sabine Rutar, Institut für Ost- und Südosteuropaforschung Regensburg In Kooperation mit dem Deutschen Kulturforum östliches Europa, Potsdam Der Flyer für die Veranstaltung ist hier abrufbar. |
Die Geschichte der deutschsprachigen Minderheit in Slowenien wurde von den ersten historisch belegten Einsiedlern bis zum Exodus während des 2. Weltkrieges und dem anschließenden Überleben der Gemeinschaft in virtuellen Online-Foren dargestellt. Wichtige Konzepte und Begriffe wurden dabei problematisiert. Die provokativen Thesen entfachten eine feurige Diskussion mit den zahlreichen Zuhörern. |
|
Vortrag Urska Krevs Birk (Universität Ljubljana)
Am 24. Januar 2012 referierte die Sprachwissenschaftlerin Dr. Urška Krevs Birk (Universität Ljubljana) zum Thema Deutsch und Slowenisch. Kontrastive und interkulturelle Beziehungen eines mitteleuropäischen Sprachenpaars an der Universität Regensburg.
Die Veranstaltung wurde von der Fakultät für Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften organisiert.
Maja Haderlap
Der Slowenische Lesesaal lud die Gewinnerin des
diesjährigen Ingeborg-Bachmann-Preises zur Lesung nach
Regensburg ein. Die Lesung fand am 16. November 2011 in Kooperation
mit Bücher Pustet statt. Nachdem die Autorin Maja Haderlap einige Kapitel aus ihrem Roman Engel des Vergessens vorgelesen hat, ergab sich eine kleine Diskussion, bei der sie dem begeisterten Publikum auch einige geschichtliche Zusammenhänge erläuterte. Somit genossen wir nicht nur einen schönen literarischen Abend, sondern erhielten auch Einblicke in die politischen Angelegenheiten der kärntner Slowenen. Das Buch wird demnächst ins Slowenische übersetzt. |
|
Gorazd Kocijančič
Lesung mit Gorazd Kocijančič am 7.11.2011 Gorazd Kocijančič, geboren 1964 in Ljubljana, ist Philosoph, Dichter und Übersetzer. Er hat drei philosophische Monografien veröffentlicht: Posredovanja. Uvod v krščansko filozofijo (Vermittlungen. Einführung in die christliche Philosophie, 1996), Tistim zunaj (Jenen da draußen, 2004) und Med Vzhodom in Zahodom. Štirje prispevki k ekstatiki (Zwischen Ost und West. Vier Beiträge zur Ekstatik, 2004) sowie drei Gedichtbände: Tvoja imena (Deine Namen, 2000), Trideset stopnic in naju ni (Dreißig Stufen und wir beide sind nicht da, 2005) und Certamen spirituale (2008). Er hat an der slowenischen Standardübersetzung der Heiligen Schrift mitgearbeitet. Für seine Übersetzung von Platons Gesamtwerk erhielt er den Sovre-Preis, für die philosophische Essaysammlung Tistim zunaj den Rožanc-Preis. Zweisprachige Lesung: Deutsche Übersetzung liest Anja
Utler |
|
Rolf Wörsdörfer, Historiker (Darmstadt)
Vortrag
Slowenische Deutschland-Wanderungen:
Von den Vestfalski
slovenci im Ruhrgebiet bis zur
Gastarbeitermigration nach Bayern (1880-1973)
Dienstag, 25. Oktober 2011, 19:00 Uhr
Bibliothek im WiOS (Raum 017)
Landshuter Str.4
93047 Regensburg
Moderation: Ulf Brunnbauer
Veranstalter:
Zweigstelle Regensburg der Südosteuropa-Gesellschaft in Kooperation
mit dem Südost-Institut und der Universitätsbibliothek
Regensburg.
Die Veranstaltung fand auch in der Reihe "Treffpunkt Bibliothek"
statt.
Rolf Wörsdörfer, Jg. 1953, Dr. phil., ist Privatdozent an der Technischen Universität Darmstadt. Er studierte in Bonn und Bochum (Promotion 1987), war Stipendiat des DAAD in Florenz und des Deutschen Historischen Instituts in Rom, später dann Mitherausgeber einer deutschen Ausgabe der Schriften von Leo Trotzki. Seit Mitte der 1990er Jahre beschäftigt er sich mit dem italienisch-slowenisch-kroatischen Grenzraum und mit der Migrationsgeschichte der Alpen-Adria-Region. Er gehört zum internationalen Herausgeberkreis der Zeitschrift Dve domovini-Two Homelands (Ljubljana) und ist Korrespondent von Geschichte und Region – Storia e regione (Bozen).
Mehrjährige Forschungsprojekte der Volkswagen Stiftung und der Gerda Henkel Stiftung. Seit 2006 Lehraufträge und Lehrstuhlvertretungen in Basel, Bern, Göttingen, Luzern und Zürich.
Bücher:
Klientel oder Klasse? Arbeiterbewegung und Sozialisten in einer
städtischen Gesellschaft Süditaliens, Frankfurt 1988;
Krisenherd Adria. Konstruktion und Artikulation des Nationalen im
italienisch-jugoslawischen Grenzraum, Paderborn u.a. 2004;
Sozialgeschichte und soziale Bewegungen in Italien 1848-1998
(Hrsg., Essen 1998);
Sozialgeschichte und soziale Bewegungen in Slowenien (Hrsg. mit
Sabine Rutar, Essen 2009.)
Beim Vortrag wurde besonders die wirtschaftlich motivierte Migration des 19. und 20. Jahrhunderts thematisiert. Bei der ersten Migrationswelle handelte es sich vor allem um die Wanderungen von Slowenen ins Ruhrgebiet (Steinkohlenbergbau), die zweite betraf die Migration nach 1968, die in Ingolstadt (Automobilindustrie) einen Grad an Konzentration erreichte, der in Deutschland so nirgends sonst erreicht wurde. Es wurde auch verdeutlicht, dass es sich bei der Migration um einen mehrere Generationen umschließenden Vorgang handelt, der auch Rück- und Weiterwanderungen einschließt. Als Folge dessen entstanden zwischen den slowenischen Herkunftsregionen und den deutschen Migrationszielen Netzwerke, die zum Teil bis heute intakt geblieben sind. |
|
Ifigenija Simonović, Künstlerin und Literatin (ljubljana)
Lesung und Gespräch Vitomil Zupan: Gedichte aus dem Gefängnis / Gedichte
in „Freiheit“ Donnerstag, 9. Juni 2011, 19:30 Uhr
Moderation: Sabine Rutar (Historikerin, Regensburg) Veranstaltet vom Südost-Institut und der Universitätsbibliothek Regensburg |
|
Ifigenija Simonović studierte
Slavistik und Vergleichende Literaturwissenschaften in Ljubljana.
Von 1978 bis 2003 lebte sie in London, wo sie 1985 eine Ausbildung
zur Keramikerin abschloss. Neben der Töpferei und vielen anderen
Tätigkeiten war sie auch Sprachlehrerin für Slowenisch. Seit 2003
lebt sie als Künstlerin, Literatin und Publizistin in Ljubljana.
Sie schreibt Gedichte, Essays, Hörspiele und Kinderbücher; sie
arbeitet als Übersetzerin, Malerin/Designerin und weiterhin auch
als Keramikerin. Am Abend sprach sie von ihrer Begegnung mit dem Schriftsteller Vitomil Zupan. Die Beschäftigung mit seinem Werk nahm in ihrem Leben einen bedeutenden Platz ein. Sie gewährte dem Publikum aber auch Einblicke in ihr Leben sowohl als Dichterin, als auch als bildende Künstlerin. |
|
Urška P. Černe, Germanistin und Komparatistin (Ljubljana/Berlin)
Vortrag Wie die Slowenen die Deutschen sehen und
umgekehrt. Dienstag, 24. Mai 2011, 18:30 Uhr Veranstaltet vom Südost-Institut und der Universitätsbibliothek Regensburg |
|
Der Vortrag schöpfte aus der Mittlerrolle Urška Černes für beide Kulturen und veranschaulichte, wie unterschiedlich sich die Belletristikwelten in beiden Ländern jeweils drehen.
Urška Černe verglich anhand einiger Neuerscheinungen Klischees und Stereotypen des jeweils Anderen. Sie zeigte auf, dass die deutschen Verlagslektoren bei Übersetzungen aus dem Slowenischen mehr Sprachgenauigkeit anstreben als es andersherum der Fall ist.
„Es ist ein Unterschied, ob man einen Roman aus Buenos Aires
oder einen aus München nach Slowenien bringt. Der Deutsche ist den
Slowenen einerseits immer fremd geblieben, andererseits Teil ihrer
Kultur gewesen.
U. P. Černe, Slowenien: Genügsame Freuden, tiefe Wirkung, Bücher,
über die man spricht, Goethe-Institut-Magazin, Oktober
2009.
Veit Heinichen. Autor (Triest) / Brane Čop, Übersetzer (Deutsche Bibliothek CTK, Ljubljana)
Lesung und Gespräch Slowenien und die Slowenen in den Kriminalromanen von
Veit
Heinichen 5. April, 2011, 20:30 Uhr Moderation: Sabine Rutar (Historikerin, Regensburg) Eintritt: € 8,-/6,- Anlässlich des Erscheinens des siebten Triest-Krimis „Keine Frage des Geschmacks“ (Zsolnay) und der Übersetzung des sechsten Falls von Proteo Laurenti ins Slowenische „Spokoj močnejšega“ / „Die Ruhe des Stärkeren“ Veranstaltet vom Südost-Institut, der Universitätsbibliothek Regensburg und Bücher Pustet Regensburg. |
|
Musik- und Poesieabend
Dienstag, 2. November 2010, 19.30 Uhr |
Lesung und Gespräch
Sonntag, 31. Oktober 2010, 18.30 Uhr
|
|
Lesung und Gespräch
Dienstag, 26. Oktober 2010, 20 Uhr,
|
|
Lesung und Gespräch
Dienstag, 6. Juli 2010, 19:30 Uhr,
Moderation und Übersetzung: Slavo Šerc Veranstalter: Südost-Institut und der Universitätsbibliothek Regensburg. |
|
Runder Tisch
„Wo das Slowenische endet und das Kroatische beginnt: Die
slowenisch-kroatische Grenze“ Freitag, 11. Juni 2010, 20:00 Uhr, Podiumsdiskussion mit Moderation: Sabine Rutar (Historikerin, Regensburg) Veranstalter: Südost-Institut und der Universitätsbibliothek
Regensburg |
|
Vortrag
Prof. Dr. Marija Bidovec (Universität La Sapienza in
Rom): Dienstag, 13. April 2010, 18:00 Uhr, Die Bayerisch-Slowenische Gesellschaft lud im Anschluss an den
Vortrag zu einem kleinen Umtrunk ein. |
|
Vortrag und Film
Bernd Buder, Filmjournalist (Berlin): "Bosnische Nachbarn? Selbst- und Fremdwahrnehmungen im zeitgenössischen slowenischen Film" Dienstag, 30. März 2010, 18:00 Uhr,
|
"Kajmak in marmelada" (2003), |
Vortrag
Dr. Matteo Colombi (GWZO Leipzig): "Das Meer! Das Meer!
Slowenische und italienische Literatur, Triest und die politische
Sehnsucht" Montag, 9. November 2009, 19:00 Uhr
Musik: Vasja Legiša (Triest/München), Violoncello
Eine Veranstaltung im Rahmen von "Deutschland liest" |
|
.svg.png)






























